Gedichte meiner FANS ab 2008 - 2010. :)


In der verschneiten Weihnachtsnacht
habe ich mir ein kurzes Gedicht für Sie ausgedacht:

Das besondere Glück auf Erden
ist ihr Sklave oder Fan zu werden.

Lady Seraphina mit ihrer dynamischen Leidenschaft,
die bei ihren Fans und Sklaven ganz viel Freude und / oder das gewollte Leiden schafft.

Ihr täglich, wöchentlich, monatlich nützlich sein,
erfreut unser Leben ungemein.

Ihre individuellen Aufgaben erfüllen zu dürfen,
um anschließend die erhoffte Anerkennung zu spüren.

Tag und Nacht in Gedanken bei ihr zu sein.
erfüllt unser Leben nicht nur allgemein.

Das Leben hat einen weiteren Sinn,
Fans und Sklaven geben sich für Sie hin.

von: Andi
(26.12.10)
 


168 Stunden hab ich mich in dem Bann befunden,
eine Woche, wie ich koche,
sie haben mich ganz schön geschunden.
Die Qualen sind jetzt schon ein Graus,
mehr halte ich auch nicht mehr aus.
Es schreit der Schwanz, es fleht der Po:
wir müssen in ein Studio.
Seien Sie bitte nicht böse,
ich flehe daß man mich erlöse.

Seratier Tobi
(19.09.10)
 


Seraphinas vollendete Dominanz
Ließ einst Schwellen eines Sklaven ....
Wochenbilder - nicht von dieser Welt
Gänsehautkommentare dazu gesellt
Da verfiel er ihr wohl voll und ganz
So voll und ganz also mit Haut und Haar
Und das obwohl es seine Absicht zwar
Gar nicht direkt gewesen war
Sich anzuschließen ihrer Sklaven Schar
Fand er es irgendwie doch wunderbar

In Demut
Ihr Dr.Dev
(10.09.10)
 


Es war Lady Sera aus Sachsen
Die war tadellos gewachsen
Der Blick stahlhart
Die Stimme rauchzart
Kein Sklave denkt da noch an Faxen

Es war diese Lady aus Bautzen
Sie bindet den Sklaven dan haut s'n'
mit perfektem Schwung
Ihr Herz mach 'nen Sprung
Sie haut nochmal zu bis 'se laut sin'

Mit ergebenen Grüßen
Dr.Dev
(05.09.10)
 


Seraphina

Es war im Februar, ich weiß es genau,
da sah ich im Internet diese tolle Frau!
Eine Lady voller Anmut und so strahlend schön,
das Venus neben ihr nicht könnt bestehen.
Sie war der Schönheit Schönheit selbst,
war mehr als Sonne, mehr als Licht,
ein Wesen, das man nie vergisst.
Unmöglich es zu leugnen oder zu bestreiten:
solch Wunder kann nur Göttin heißen.

Ihr zartes Gesicht sei als erstes genannt.
Drauf dunkelbraun das lange Haar.
Zwei schmale, süße Brauen,
die Augen wie Juwelen klar.
Der Mund verführerisch und voll verlangen,
mit einem Silberpiercing im Gesicht,
dass wunderschön ins Auge sticht.
Nase, Kinn und Hals perfekt,
die Haut ganz hell und rein
mit leuchtend roten Wangen.
Der Kopf mit Klugheit vollgesteckt,
auf einem Körper der Begierde weckt.
Schlank ist er, sportlich, fit,
mit Brüsten wohlgeformt geschmückt.
Der Bauch mit Silberschmuck verziert.
Das Schamhaar formschön teilrasiert.
Der Hintern mehr als nur entzückend
und unter langen Beinen herrlich,
die Füßen hübsch und schmückend.
Ich sage es an dieser Stelle ehrlich,
die Frau kann hier auf Erden,
nur als perfekt bezeichnet werden.
So stelle ich an dieser Stelle klar:
Keine Andere ist so wunderbar!

Ich fühlte mich sofort als Sklave,
sie war einfach zu wunderschön.
Herrisch, streng, machtvoll, ohne Gnade,
es war um mich schlichtweg geschehen.
Sie lächelte spöttisch von Ihren Bildern.
Hielt mich gefangen mit Ihrem Blick.
Lies keine Chance zu entkommen.
Sie machte mich total verrückt.
Ich wusste in dem Augenblick,
Sie nahm von meinem Geist Besitz.
In meinem Innern konnte ich sehn:
Nur Ihr zu dienen gibt zukünftig Sinn,
als Sklave der geborenen Herrscherin.
Den Willen gänzlich weggenommen,
sank ich vor Ihrem Abbild nieder
um mich zu Füssen Ihr zu legen
und mich der Göttin zu ergeben.

Ach könnte ich Sie nur fühlen, riechen
und vor Ihr auf dem Boden kriechen.
Demütig zur Begrüßung Ihre Stiefel küssen
Und Ihr danach den Tag versüßen,
mit einem Tribut zu Ihren Füssen.
Um zu gefallen und Ihr zu dienen,
würde ich mit einem Lachen,
zu Ihrem Vergnügen fast alles machen.
Damit Ihre Augen glücklich strahlen,
würde ich erleiden Höllenqualen.
Und als Ihr treu ergebener Knecht,
nur über Folgendes nachdenken:
Wie mach ich es der Göttin recht?
Wie kann ich Sie erfreuen,
es angenehmer für Sie machen?
Und womit soll ich Sie beschenken?

Göttin Seraphina, ich verspreche Euch,
dass ihr es nie im Leben bereut,
wenn ihr mich als Eurer Sklaven annehmt,
und mich fortan als Eigentum versteht.
Ach hätte ich diese Gnade, diese Glück,
ich wäre für immer Euer Sklavenstück.

von: Sklave Sven (25.03.10)
 


Lange Tage ziehen an mir vorbei,
Stund um Stund rinnt dahin,
Es wird Tag und es wird Nacht,
doch der Gedanke an Sie bleibt wach.

Stunden der Sehnsucht, der Verzweiflung,
Das warten auf ein Ende des Schmerzes,
Das warten auf die Erlösung der Pein,
Wie so sehr mein Verlangen nach Sein.

Ihr gebt die Erlösung mir von meiner Pein,
Ihr führt mich heraus ans Tageslicht,
Ihr erfüllt mein Herzen mit eurem Schein,
Ihr erhört mein Rufen mein Flehen,

Ihr seht mich an der Brücke da stehen,
Errettet mich und erhört mein flehen.
Seht die Seele wie sie sich nach euch verrenkt
Ihr seid die Göttin die Leben schenkt.


von: Thomas (08.05.09)
 


Wie grausam das Leben auch ist, wie grausam die Welt auch erscheint.
Eure Seele erhellt mich, lässt mich hoffen und doch auch verzweifeln.
Bin geblendet durch das Licht, das euer Wesen hell umgibt.
Erhellt es auch die Dunkelheit, so kann ich doch nichts sehen.
Will mich führen lassen von Euch, will Euch blind vertrauen.

Seht, wie ich meine Knie vor euch beuge.
Spürt meine Liebe, die nur euch gehört.

von: Thomas
(30.03.09)
 


Es kommt die Zeit in der die Dunkelheit weichen muss,
Es kommt die Zeit in der die Kälte der Sonne entflieht,
Es kommt die Zeit in der die Sonne das Glück wieder erweckt,
So bitte ich Euch, seid Ihr meine Sonne, mein Licht, meine Wärme.
So bitte ich Euch, seid Ihr meine Sonne, mein Lebensglück.

von: Thomas (20.03.09)
 


Tief in meinem Herzen, brennt ein Schmerz so heiß,
Tief in meiner Seele, brennt eine Sehnsucht so heiß,
es ist Ihr Bild, das sich vor meinem geistig Auge zeigt.
es ist Ihre Stimme, die meinem Geiste den Ausweg zeigt..
Ihr seid der Anfang, Ihr seid das Ende, Ihr seid der Weg.
Ihr seid mein Lebensglück, Ihr seit mein Lebenselixier,
Euch will ich zum Mittelpunkt meines Lebens machen.

von: Thomas (06.03.09)
 


Wenn ich Herrin Seraphinas Stiefel lecken darf,
bin ich auch immer brav.
Darf ich der Herrin Ihren göttlichen Körper streicheln,
platzt dem Sklaven Jens die Eicheln.
Erhalte ich zur Belohnung Ihren Sekt zum Trank,
ist das des Sklaven Jens grösster Dank.

von: Sklave Jens (27.02.09)

 


Der Postbote klingelte an meiner Tür
und überreichte ein Päckchen von Lady Seraphina mir.

Voller Erwartungen an das "Himmlische Kind",
öffnete ich das Päckchen ganz geschwind.

Selbstgebackene Kekse waren drin
und ein Foto, welches mir raubte den letzten Sinn.

Als Dankeschön - so hab ich mir gedacht,
schreib ich ein kleines Gedicht, weil es Dir Freude macht.

Alles Gute fürs neue Jahr,
viel Glück, und Erfolg in der Schule,
sowie viel Freude an Deinem Sklavengetier
........................................wünscht Dir

Dein
Jürschn

(29.12.08 - Gästebuch Eintrag Nr. 2049)
 


Soviel Schönheit und auch Charme...
...da wirds mir ja ums Herzel warm!

Denn die Schönste in Wald und Heide
ist Herrin Sera, das auf jeden...
...diese Waden, diese Füsschen,
diese wunderschönen Zehen...
...lassen olle Antzmans Pumpe
gleich 10 Takte schneller gehen :P!!!

So meiner Lieblingssächsin noch zum Grusse...
...ein Kussi auf der Herrin Fusse ;-)!!!

von: Antzman (27.12.08)
 


immer wieder denk ich an Sie
ich glaub ich vergesse Sie nie

aber Sie, glaub ich, Sie wollen nicht mehr
sich treffen mit mir, doch ich vermiss es sehr

ich w
ü
rde so vieles tun für Sie
geh sofort vor Ihnen auf die Knie

gern würd ich wiedermal ihre Füsse massieren
und Sie könnten mich ganz nach Belieben maltretieren

Sie könnten mich legen in Ketten
ganz egal, was Sie gern hätten

ein Spaziergang mit Jonny durch den Wald
ich würd Sie wärmen, wenn Ihnen wär kalt

doch leider haben Sie sich nie gemeldet, ich hatte gedacht
wir hatten es beim letzten mal so ausgemacht

so lass ich meine Versuche sein
ich kann nichts ändern, und das ist so gemein

von: Frank
(22.12.08)
 


Es war vor langer Zeit
mein Herz voll Traurigkeit

doch plötzlich lachte es in mir drin
das Leben hatte wieder einen Sinn

was war gescheh'n in dieser kurzen Zeit
ein Engel hat mich vom Schmerz befreit

Tränen der Freude rannen über mein Gesicht
Ein Engel namens Seraphina gab meinem Leben Licht

Von ganzem Herzen dank ich dieser Lady täglich
dass Sie mich gerettet bevor ich scheiterte kläglich

Sie gibt seither meinem Leben Sinn
Ich voller Freude nun Ihr Sklave bin.

von: Andy (11.12.08)
 


Die Herrin ist mächtig, genial und gemein,
ich bin ihr hörig, denn so soll es sein

Lady Seras Nase, Mund und Augen sind ein Traum,
so dass dem Sklaven läuft aus dem Munde der Schaum

Der traumhaften Herrin Sera zu dienen ist dem Sklaven eine Ehre,
nötig dafür ist dass sich die Amazon-Presentliste mehre

Herrin Sera Ihr seid einfach, furchterregend, brilliant und grandios,
dem Sklaven bleibt stecken vor Ehrfurcht im Halse ein Klos

Floristin, Herrin, Lady, Madame, Moneymistress und Domina,
sind alles nur Titel, die nicht genügen, um zu sagen, Ihr seid wunderbar

Ach ich werde alles machen,
damit die Sera anfängt zu lachen

Lady Sera ist doch klar,
bleibt die Beste das ist wahr

Wer Serahina kennt, der darf stolz sein,
und wenn Du Glück hast ist sie noch herrlich gemein

Es gibt nichts wichtigeres als vor Lady Sera zu kriechen,
hat sie einen guten Tag, darfst Du sogar an Ihren Socken riechen

Den Dreck unter Mistress´ Seraphinas Füßen,
muss man sich erst verdienen, denn sonst mußt Du büßen

von: Dreckswürmli (11.12.08)
 


Gassi

Der Sklave geht an der Leine,
dort geht er nicht alleine.
Denn in das Leinenende,
krallen sich Sera's Hände.

Es schaut der Sklave niemals zurück,
er geht den Weg mit gesenktem Blick.
Er läge lieber jetzt zuhaus,
doch hinten, die Sera - muss mal raus!

von: Jürschn - J. van de Burg (05.12.08)
(Dazu inspiriert hat ihn das Gedicht: Hund und Herrchen)

 


Sie war die dunkle Rose der Nacht,
ich hing in Ihren Dornen.
Mein Herzblut nährte Ihre Wurzeln,
ihr Duft betäubte meinen Schmerz...
Im Taumel vergaß ich mein Leiden,
Nebel verklärte meinen Blick.

Gefährlich nah den Himmelswesen,
als der Traum meinen Leib durchdrang.

Flog höher und immer höher,
in dieser unsrer Nacht.
Flog über Täler, Berge und Bäume,
bis ich dann doch aufgewacht.
Sie, die Elfe meiner Träume,
hat diesen Zauber entfacht.

Verführt vom Traum bleib ich noch liegen,
erfüllt von göttlichen Gesang.

Nun träumst ich weiter nur vom Fliegen,
verliebt ein Leben lang...

~*~...
von: Stefan (01.12.08)

 


Ein sklave konnte nicht schlafen in dunkler Nacht,
weil an seine Göttin Seraphina er hat gedacht.

Schnell rutscht er auf die Knie,
er betet seine Göttin an er denkt an Sie.
Er denkt an seiner Göttin engen Latexrock,
Als Sie ihn peitschte auf dem Prügelbock.
Zum Dank er seiner Göttin die Stiefel küßte,
Vor Lust erbebeben der Göttin edle Brüste.
Aus der Göttin Augen Feuer sprühte,
als Sie sah wie des sklaven Hintern glühte.
Nun denkt der sklave voller Schmerzensqual,
voll Lust schon an das nächste mal.

von: Stiefelhund (30.10.08)
 


Lady Sera, könnte schwör'n,
möchte Ihnen gern gehör'n.
Eintrag hier ins Gästebuch,
wo ich Sie stets gern besuch.
Mag auch gern die harte Kost,
schicken Sie's per e-mail-post.
Ach sooo schön sind Ihre Bilder -
immer doller, immer wilder.
Ich spür Sie gern sehr intensiv
und neig mein Haupt besonders tief.
Dann treten Sie mich kurz und klein,
es ist so schön Ihr Knecht zu sein.

von: Seratier Tobi
 (12.10.08)
 


In Gedanken versunken, schweift mein Blick umher,
Ich seh in die Nacht, da oben die Sterne, sie glitzern so sehr,
Erinnern mich an das Funkeln eurer Augen, das golden ist.
In all dem Chaos das da draußen herrscht, erscheint Ihr mir.
Euer Antlitz so geheimnisvoll und doch so schön.
Ihr müsst ein Engel sein, wie könnt ich Euch sonst da draußen sehn.


von: Thomas
 (12.10.08)
 


Es ist der Tag so grau, ohne Sie
Es erscheint die Nacht unendlich, ohne Sie
Es erscheinen die Blumen vertrocknet, ohne Sie
Es steht die Welt still, ohne Sie
Bin ich nichts, ohne Sie!


von: Thomas
 (11.10.08)
 


Liebe Sera*,
wer die Gestirne deuten kann,
der spürt, ein Bild der Woche bahnt sich an.
Ich freue mich schon sehr darauf,
bestimmt es meinen Lebenslauf.
Ein Bild der Göttin, dort, am Firmament,
wohl dem, der Lady Sera* kennt.


von: Seratier Tobi (08.10.08)
 


Es beginnt die Woche - welch ein Glück:
Lady Sera* ist zurück.
Eines ließ Sie sich nicht nehmen:
fuhr zu Linda hoch nach Bremen.
mit dabei war - ich erwähn's -
Ihr lieber Trample-Freund: der DANCE.
Wie es war, wird Sie uns zeigen,
und jeder wird den DANCE beneiden.
Jede Fahrt, egal wohin,
ist mit Sera ein Gewinn.
Doch auch von zuhause aus
ist Sie stets ein Augenschmaus.
Die Konsequenz und Ihre Härte
brechen selbst die stärkste Gerte
auf dem nackten Sklavenpo,
doch was soll's: es macht dich froh.
Zurück in Bautzen, nicht in Brüssel -
es grüßt Sie doll, Ihr Sklavenrüssel!

von: Seratier Tobi
 (19.08.08)
 


Geh ich auf die Befehle ein,
schnürt das meine Kehle ein,
Sie sind edel, Sie sind toll,
erschaudern lässt mich stets Ihr Groll.
Sie sind mal gnädig oft auch hart,
Ihre Erscheinung ist apart.
Wenn Ihre Peitsche tanzt und schwingt,
ein jedes Sklavenherzchen singt.
All dies mit heißer Nadel ist gestrickt,
ich hoff, dass es die Göttin auch entzückt.


von: Seratier Tobi (12.08.08)

 


Ich nenne das nicht Spinnerei,
das ist schönste Melodei.
Wenn was Sie reimen in Wirklichkeit geschieht,
der Sklave bald kein Land mehr sieht.
Er klebt an Ihren Sohlen dran,
wird er erlöst? Sie sagen wann.
Der Sklavenpo schon rot gestriemt,
wenn Sie's entscheiden, ist's verdient.
Jeder wird sich schnell gewöhnen,
zu atmen, das was Sie verströmen.
Was gebührt dem miesen Schuft?
Richtig - nur Ihr Zehenduft.
Bin ich vor Ihnen noch so klein,
möcht' ich doch Ihr Diener sein.


von: Seratier Tobi (25.07.08)

 


Zum Bild der Woche sag ich bloß -
einfach riesig grandios.
Es hat nur einen Haken:
ich bin nicht das Laken.

von: Seratier Tobi (25.07.08)
 


Fast jeder guckt jetzt die EM,
doch spannender ist doch SM.
Da gibt's schon eine Meisterin,
SIE ist immer ein Gewinn.
Und holt auch jede Meisterschaft -
die Domina aus Leidenschaft.
Statt hipp hipp hurra hurra
ruf' ich laut S E R A P H I N A!

von: Seratier Tobi (11.06.08)
 


Es gibt NUR diese eine hier,
drum jubiliert das Seratier,
Seraphina stellt die Regeln auf,
Du nimmst das gern und still in Kauf,
begegne IHR devot und rein,
dann kannst auch Du IHR Eigen sein.

von: Seratier Tobi (26.05.08)
 


"SERAPHINA" - dieses Wort
ist mehr als Rauch und Schall!
Edle Göttin, ich verehre Sie und bin sehr gern in Ihrem Stall.
Sie ergriffen gleich mein Herz,
devot ertrag ich auch den Schmerz,
und mag auch kommen, was da will,
auf einen göttlichen April.

von: Seratier Tobi (01.04.08)
 

 

 

Lady Seraphina - Herrin aus Leidenschaft!